Aber ich sagte mir: "Da oben, auf über 2.000m scheint sicher die Sonne!"
Also gings dann Sonntags um 05:30 Uhr von zu Hause los Richtung Kärnten zur Saulpe.
Geparkt wurde ein paar hundert Meter nach dem Berggasthof "Gießlhütte" in Aichberg, St. Michael bei Wolfsberg.
Von dort ging es um 07:00 Uhr bei frotstigen -9 Grad Celsius los, der Forststraße entlang bis zur Zechhütte. Ich hatte mir eigentlich etwas mehr Schnee, eine tief verschneite Landschaft erwartet, aber dem war leider nicht so.
wenig Schnee, neblig und wolkenverhangen
kurz vor der Zechhütte
Von der Zechhütte ging es wieder der Forststraße folgend hinauf zur Wolfsbergerhütte.
Schneeverwehungen auf dem Weg zur Wolfsbergerhütte
erste Lichtblicke
Wolfsbergerhütte
Die letzten Höhenmeter hinauf zur Wolfsbergerhütte musste ich meine Schneeschuhe anschnallen, da hier doch eine ordentliche Menge Schnee lag (hingeweht worden war).
Die Wolfsbergerhütte hatt leider geschlossen, die einzige Hütte, welche zur Zeit auf der Saualpe offen hat ist die Zechhütte.
Hier heroben auf 1.850m blies aber ein ordentlicher Wind, welcher die Minus 11 Grad, welche ein Thermometer bei der Hütte anzeigte, doch spürbar kälter wirken lies.
Nach einer kurzen Rast bei der Hütte ging es weiter zum Zingerlekreuz.
eigentlich nicht so schlimm
Rückblick zur Wolfsbergerhütte
Zingerlekreuz
Wolfsbergerhütte im Nebelmeer
frisch ist's
Sonne auf der Hochfläche
nebel im Tal
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