Dienstag, 27. Dezember 2011

Sonnenuntergang auf dem Hochlantsch

Nach langer Abstinenz von den Bergen und langen Aufenthalten im Süden, kaum einen Meter über dem Meeresspiegel, hatte ich heute endlich wieder Zeit einen Berggipfel zu erklimmen.
Da ich mir mal wieder einen Sonnenuntergang ansehen wollte und leider auch nicht allzuviel Zeit hatte, war der Hochlantsch ein perfektes Ziel.

Von der Teichalm, wo sich noch ettliche Schifahrer tummelten, aus ging es um 14:40 Uhr los. Hinauf über den Steig gewann ich rasch an Höhenmetern, während die Sonne langsam aber sicher immer tiefer sank.
Um 15:50 Uhr erreichte ich dann den Gipfel, 19 Minuten zu früh, da der Sonnenuntergang laut Navi erst um 16:09 sein sollte.


Aber das war ja nicht so schlimm. Bei angenehmen Temperaturen um den Gefrierpunkt trug ich mich ins Gipfelbuch ein, schoß ein paar Fotos, nahm ein paar Vitamine in Form eines Apfels zu mir und genoß die traumhafte Fernsicht in alle Himmelsrichtungen.





Als sich die Sonne langsam hinter dem Hoirzont verkroch vergass ich fast darauf ein paar Fotos zu machen, aber zu meinem Glück nur fast:



Nachdem die Sonne verschwunden war, ging es wieder hinunter zur Teichalm, den gleichen Weg, den ich heraufgekommen bin.
Das hinunter gestaltete sich diesmal ein wenig rutschig, da der Schnee von vielen Füßen bereits zusammengetreten worden war und durch die kalten Temperaturen gefroren war, nicht zu vergessen die vereisten Wurzeln und Steine.

Aber kurz nach 17 Uhr erreichte ich dann doch noch unbeschadet im Dunkeln die Teichalm.




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