Die Wettervorhersage für den heutigen Tag war auch sehr vielversprechend.
Ich parkte mein Auto bei der Sabathyhütte und schnallte mir meinen Rucksack um.
Die Schneeschuhe nahm ich diesmal wieder sicherheitshalber mit,
Um 10 Uhr Vormittags startete ich dann in Richtung des Zirbitzkogel.
Schon auf den ersten 100 Metern überholte ich etliche Schitourengeher.
Der Aufstieg zum Lindersee erfolgte durch eine traumhafte winterliche Landschaft mit einem grandiosen Blick auf den Zirbitzkogel und die umliegenden Gipfel.
Zirbitzkogel
Verwehungen am Zirbitzkogel
Beim Lindersee musste ich mir dann aber doch die Schneeschuhe anziehen, da ich ohne Grödel losmarschiert war und der Steilhang hinauf zum Gipfel doch sehr vereist war.
Dank des Schnees und der Steighilfe der Schneeschuhe konnte ich in fast gerader Linie hinauf zum Gipfel marschieren.
Steilhang auf den Zirbitzkogel
Blick zurück
Eisskulptur
Der Gipfel des Zirbitzkogels
Zirbitzkogelschutzhaus
Oben blies dann aber ein sehr starker Wind, der die gemessenen Temperaturen von -7 Grad noch kälter erscheinen lies.
Aber eine traumhafte Fernsicht entschädigte für alles.
traumhafter Ausblick vom Gipfel
Gipfelkreuz Zirbitzkogel
Zirbitzkogelschutzhaus und eine Menge Schitourengeher
Eisskulpturen im Gipfelbereich
Zurück ging es, nach einer kleiner Stärkung in der Zirbitzkogelhütte, auf den selben Weg wie hinauf.
Blick hinunter zum Lindersee
Abstiegsweg
Gegen 14 Uhr erreichte ich dann wieder die Sabathyhütte auf 1.650m.
Nach knapp 4 Stunden, ca. 8km und 1.500 Höhenmeter war ich wieder beim Auto.
Ein würdiger Abschluss für ein für mich an und für sich schwaches Bergjahr.
Ui, da hat aber wer ein Traumtagerl erwischt! :)
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